Der kleine Hobbit

  • Der Kleine HobbitDie Klasse 6a las während der "Coronaopause" als Lektüre J.R.R. Tolkiens Roman "Der kleine Hobbit" und gestaltete ein Lesetage dazu. Der folgende Beitrag ist ein sehr vergnügliches "denglisches" Gedicht über die Abenteuer von Bilbo Beutlin, das Maxi Bermbach zusammen mit seiner Schwester verfasst hat.

Balladen zu „Faust“

Literarischer Schwerpunkt des ersten Deutsch-Kurshalbjahres der 11. Klasse ist die Epoche der „Klassik“ – und natürlich gehört zu dieser Epoche die Auseinandersetzung mit dem „Klassiker aller Klassiker“, nämlich Goethes Faust I“. Doch natürlich ist die Klassik mehr als nur der „Faust“: So entstanden in der Klassik auch bekannte Balladen wie Goethes „Zauberlehrling“ oder Schillers „Lied von der Glocke“. Eine „Faust“-Ballade gibt es bislang allerdings nicht! Somit machten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses 11D1 ans Werk und schufen eigene „Faust“-Balladen, die sie – zum Teil schon in der „Corona-Phase“ – im Anschluss an die Arbeit im Unterricht noch etwas überarbeiteten. Zwei gelungene Kostproben dieses Schaffens werden im Folgenden hier veröffentlicht.

Beispiel 1

Beispiel 2

Friedemann Bretschneider (Kursleiter 11D1)

Gelungene Deutsch-Schulaufgaben der 6. Jahrgangsstufe

Meistens werden Schulaufgaben geschrieben, korrigiert, mit nach Hause genommen, zurückgegeben – und verschwinden dann im Keller der Schule. So manche „Schätze“ bleiben der Öffentlichkeit dadurch verborgen. Um dies zumindest etwas zu ändern, präsentiert die Fachschaft Deutsch an dieser Stelle Beispiele gelungener Schulaufgaben aus der 6. Jahrgangsstufe. In den Klassen 6a und 6b von Frau Arenz und Herrn Bretschneider ging es um das Erzählen nach literarischen Vorgaben: Anhand von Balladen sollten die Schülerinnen und Schüler eigene Erzähltexte verfassen, die den Inhalt der ursprünglichen Balladen wiedererkennen lassen sollten. Drei Exemplare stellen wir Ihnen hier vor, bei zwei der Texte finden Sie zusätzlich auch die Ausgangsballade.

Friedemann Bretschneider

Gedicht des Monats

Liebessonette aus verschiedenen Zeiten hat die 11. Klasse gelesen und interpretiert - und dann selbst den Stift in die Hand genommen, um eine der beliebtesten Gedichtformen aller Zeiten einmal selbst auszuprobieren. Herausgekommen sind zum Beispiel die folgenden vierzehn Zeilen:

So sitzt man da und denkt über Liebe nach.
Man fragt sich eben, was soll der ganze Schmerz?
Es geht eh jedes Mal aufs arme Herz,
man sah immer zu, wie es in tausend Teile zerbrach.

Es ist die Suche nach dem Sinn der Liebe,
irgendeinen wird sie doch haben, oder nicht?
Wenn es keinen gibt, verlieren wir den Überblick.
Was ist es, was uns dann noch im Leben bliebe?

Vielleicht ist Liebe nur eine Erfindung von Menschen,
damit man einen Grund hat, um andre zu kämpfen.
Man denkt mehr nach: Vielleicht gibt es sie ja doch?

Aber dann schaut man wieder in die Welt hinaus,
sieht Krieg und Tod, und Menschen erwarten noch Applaus.
Das Herz ist wohl doch nur ein Organ, das pocht.

 

Embleme zum barocken Zeitgeist (Emily Kimmich, Friederike Münch, Marlene Mitländer, Klasse 8d)

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